



Spanien
ist eine parlamentarische Erbmonarchie und der Bourbone
Juan Carlos I. (*
5.1.1938 in Rom) ist seit dem 22.11.1975 König von Spanien.
Er ist der älteste Sohn von Juan de Borbón y Battenberg und somit Enkel
von König Alfons XIII. von Spanien (1902-1931). Juan Carlos spielte als Integrationsfigur
eine wichtige Rolle während der Übergangszeit aus
der franquistischen Diktatur in die Demokratie nach dem Tode Francisco
Francos.
1982 erhielt er den Karlspreis für seine Verdienste um Einheit und
Menschenwürde. Der
Marcha Real ist
die Nationalhymne Spaniens - sie wird seit dem Ende des 18. Jahrhunderts
benutzt und ist eine der wenigen Nationalhymnen ohne (offiziellen) Text. Die
Website des Königshauses ist
www.casareal.es.
Seit dem 14.5.1962 (in Athen) ist Juan Carlos mit Sofía de Grecia (Sophia von Griechenland - * 2.11.1938 in Athen) verheiratet. Sie ist die Tochter des ehemaligen griechischen Königs Paul I. (1947-1964) - ihr Bruder war als Konstantin II. von 1964 bis1974 griechischer König. Königin Sofia spricht fließend Deutsch. Neben ihren offiziellen Pflichten widmet sie sich sozialen Angelegenheiten. Sie ist unter anderem Präsidentin der nach ihr benannten Stiftung Fundación Reina Sofia. Nach ihr ist das Museo Reina Sofía, das Nationalmuseum für Moderne Kunst in Madrid, benannt.
Kronprinz Felipe (* 30.1.1968 in Madrid), der Principe de Asturias, ist der Erbe der spanischen Krone. An seinem 18. Geburtstag, dem 30. Januar 1986, wurde der Kronprinz in einem feierlichen Staatsakt vor dem Parlament auf die spanische Verfassung vereidigt. Er ist seit 2004 mit der ehemaligen Journalistin Letizia Ortiz (* 15.9.1972 in Oviedo) verheiratet.

Mariano
Rajoy (* 27.3.1955 in Santiago de Compostela) ist seit dem
21.12.2011 spanischer Ministerpräsident (Presidente del Gobierno).
Er gehört der konservativen Partei
Partido Popular (PP) an, deren Vorsitzender er seit 2004 ist.
Seitdem war er auch Oppositionsführer im Spanischen Parlament. Bei
den Wahlen im Jahre 2008 gewann seine Partei zwar Stimmen dazu, war
aber erneut nur zweitstärkste Kraft. Aus den von 2012 auf 2011
vorgezogenen Wahlen ging der PP dann als Sieger hervor. Der Jurist
ist seit 1989 im Parlament und hatte unter Ministerpräsident José
Maria Aznar drei Ministerämter.
Die Professorin für Verwaltungsrecht und frühere Staatsanwältin in Leon Soraya Sáenz de Santamaría (* 10.6.1971 in Valladolid) ist Vizepräsidentin, Ministerin und Regierungssprecherin - auch sie gehört dem Partido Popular an. Sie ist seit 2004 im Parlament und war von 2008 bis 2011 Sprecherin der Fraktion des PP.
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![]() Castilla y Leon |
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Andalucia |
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| Áreas metropolitanas | Tsd |
| Madrid | 6.052 |
| Barcelona | 5.003 |
| Valencia | 1.551 |
| Sevilla | 1.294 |
| Malaga | 953 |
| Bilbao | 910 |
| Asturias (Oviedo + Gijon) | 835 |
| Zaragoza | 746 |
Die 17 Regionen Spaniens werden als autonome Gemeinschaften (Comunidades Autónomas) bezeichnet. Entsprechend der Verfassung von 1978 haben die autonomen Gemeinschaften durch Autonomiestatute bestimmte Kompetenzen deren Ausmaß dabei von Gemeinschaft zu Gemeinschaft variiert. Nach Bevölkerung die größten sind: Andalusien (8,0 Mio). Katalonien (7,2 Mio), Madrid (6,1 Mio) und Valencia (4,9 Mio),). Nach Fläche sind Castilla y Leon (94 Tsd. km²), Andalusien (87 Tsd. km²) und Castilla-La Mancha (79 km²). Die größeren der autonomen Gemeinschaften bestehen aus mehreren Provinzen - insgesamt gibt es 50 Provinzen. Die beiden Provinzen der Extremadura, Badajoz und Caceres sind nach Fläche die größten.
Die beiden mit Abstand größten Städte sind die Hauptstadt Madrid und die katalanische Metropole Barcelona. In den acht größten Ballungsgebieten (Areas metropolitanas) leben 17,3 Mio. Einwohner.
Etwa 1 Mio. Spanier lebt in Lateinamerika (Argentinien, Venezuela, Brasilien, Mexico, Uruguay, Cuba u.a). Viele der heute dort lebenden Spanier sind dort geboren, da ihre Vorfahren bereits in der großen Auswanderungswelle ab der Mitte des 19. Jahrhunderts dorthin auswanderten. Aufgrund der durch den Plan de Estabilización gewährte Reisefreit verlassen ab 1959 erneut viele Spanier (ca. 600.000) das Land, diesmal gehen sie aber vor allem als Gastarbeiter in europäische Länder (Frankreich, Deutschland (110.000), Schweiz u.a.).
Historisch betrachtet war Spanien lange Zeit kein Einwanderungsland - das hat sich jedoch seit dem Ende des Franquismus geändert. Die Zahl der in Spanien lebenden Ausländer liegt bei ca. 5,8 Mio., was 12% der Gesamtbevölkerung entspricht, von denen 2,4 Millionen Staatsbürger anderer EU-Länder sind. Die größte Gruppe sind dabei mit 860.000 die Rumänen, die vor allem als Gastarbeiter in der Landwirtschaft tätig sind, ebenso wie die zweitgrößte Gruppe, die 780.000 Marokkaner. Viele Einwanderer (ca. 1 Mio.) kommen aus Lateinamerika (Ecuador, Kolumbien, Bolivien u.a.). Eine weitere Gruppe sind Senioren aus Großbritannien (400.000), Deutschland (200.000), den Benelux-Staaten und Skandinavien, für die Spanien ein beliebter Altersruhesitz ist (meist auf den Inseln oder an den Küsten).
| Art. 3 der Spanischen Verfassung |
| (1) Das Kastilische ist
die offizielle spanische Sprache des Staates. Alle Spanier haben die
Pflicht sie zu beherrschen und das Recht sie zu benutzen. (2) Die anderen spanischen Sprachen sind in den jeweiligen Autonomen Gemeinschaften ebenfalls Amtssprachen, soweit ihre Autonomiestatute dies bestimmen. (3) Der Reichtum Spaniens an sprachlicher Vielfalt ist ein Kulturgut, das Gegenstand besonderer Achtung und besonderen Schutzes ist. |
Eine Umfrage (2012), in der nach der Muttersprache
gefragt wurde, brachte das folgende Resultat
82 % Spanisch, 8 % Katalanisch, 5 % Galicisch und 1 % Baskisch.
Katalanisch (catalán) ist mit dem Okzitanischen in Südfrankreich verwandt und wird in Katalonien, den Balearen und in der Comunidad Valenciana gesprochen. In Valencia wird die Sprache allerdings valenciano genannt, das aber nach Ansicht der meisten Linguisten nur eine Variante des Katalanischen ist. Auch in Andorra wirs Katalanisch gesprochen und ist Amtsprache. Weiterhin gibt es im Val d'Aran noch eine kleine Sprachinsel, in der aranés gesprochen wird.
Galcisch (galllego) ist in Galicien neben dem Kastilischen Amtssprache. Galicisch ist mit dem Kastilischen verwandt und dem Portugiesischem sehr ähnlich. Im Vergleich zu anderen spanischen Regionen liegt der Prozentsatz der Sprecher des Galicischen am höchsten. Mehr als 90% der Bewohner verstehen Galicisch und etwa zwei Drittel verwenden es hauptsächlich.
Baskisch (euskera) ist eine sog. isolierte Sprache, da sie mit keiner der in Euopa verbreiteten indogermanischen Sprachen verwandt ist. Sie wird im Baskenland (Pais Vasco / Euskadi) und einem Teil von Navarra gesprochen und ist neben dem Kastilischen Amtssprache. Auch in den baskischen Provinzen in Frankreich wird die baskische Sprache noch gesprochen.
In einem so großen Land wie Spanien entwickeln sich natürlich auch regionale Dialekte innerhalb der Sprachen. So unterscheidet sich das in Andalusien oder auf den Kanaren gesprochen Spanisch auch für den Besucher hörbar von der Standardsprache.
Asturisch-Leonesisch (asturiano / leonés) ist dem Kastilischen ähnlich und wird heute noch von 45% der Einwohner Asturiens und in begrenztem Umfang in den kastilischen Provinzen León, Zamora und Salamanca und als extremeño in der nördlichen Extremadura gesprochen. Asturisch wurde weitgehend durch das Kastilische verdrängt, ist nicht offiziell als Sprache anerkannt und auch in Asturien keine Amtssprache.
Aragonesisch (aragonés) wurde vom Kastilischen und Katalanischen verdrängt und wird nur noch in einigen Hochtälern im Norden der Provinz Huesca gesprochen.
...
Mit dem Plan de Estabilización (1959), dem demokratischen Wandel in der Zeit nach 1975, dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft im Jahr 1986 und der Beitritt zum EURO-Raum hat Spanien die Grundlage für einen langanhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung gelegt. Die Industrie des Landes wurde sukzessive liberalisiert und modernisiert. Hieraus sind einige international erfolgreich agierende Unternehmen hervorgegangen, zum Beispiel Iberia, Seat, Telefónica, Zara oder Endesa. Die Öffnung Spaniens für den internationalen Wettbewerb zog umfangreiche ausländische Direktinvestitionen nach sich.
...
| Grupo Santander | Telefónica | |
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Telefónica ist eines der größten global agierendenTelekommunikations-Unternehmen. Es ist
nach Marktkapitalisierung das zweitgrößte spanische Unternehmen nach
der Grupo Santander. |
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| Endesa | INDITEX (Zara) | |
Endesa ist
ein Energiekonzern mit Sitz in Madrid. Es ist
nach Marktkapitalisierung das größte Unternehmen seiner Art in
Spanien und ebenso der größte private Energieversorger
in Lateinamerika. Das Unternehmen war bis zum Ende des Franquismus
staatlich und wurde danach schrittweise privatisiert, In 2006/2007
scheiterte ein Übernahmeversuch der deutschen E.ON. Heute befindet
sich Endesa mehrheitlich (92%) im Besitz des italienischen
Energiekonzerns Enel.
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| VW SEAT | Opel Zaragoza | Sol Melia, RIU, NH, Barcelo, Amadeus |
| rtve, RENFE, Iberia, AENA, Puertos del Estado, Grupo Correos (correos.es), | Bolsas y Mercados Españoles (BME) | |
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Dia, El
Corte Ingles,
Iberdrola.
Repsol, Gas
Natural |
Die Bolsas
y Mercados Españoles (BME) ist eine
spanische Wertpapierbörse,
die durch den Zusammenschluss der Börsen Madrid,
Barcelona, Valencia und Bilbao sowie MF Mercados Financieros und
Iberclear im Jahr 2002 entstand. Die
Bolsa de
Madrid ist.die mit Abstand wichtigste
spanische Börse. |
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Seit
dem Beginn der 1960er Jahre ist der Tourismus ein wichtiger Faktor in der
spanischen Wirtschaft. Im Jahre 2012 besuchten ca. 57,5 Mio. Ausländer
Spanien und trugen mit ca. 10% zum spanischen
Bruttosozialprodukt bei. Seit 2000 schwanken die Besucherzahlen
zwischen 50 und 60 Mio. Die meisten Besucher kommen aus Großbritannien,
Deutschland und Frankreich - diese dre Länder stellen 53,4% aller
Besucher.
25% der Besucher kamen nach Katalonien. Der größte Teil entfällt auf die Strandurlauber (Costa Brava und Costa Dorada). Fast die Hälfte der Besucher entfällt auf die katalanische Metropole Barcelona, die damit die meistbesuchte spanische Stadt ist. Sicher bleiben die meisten Touristen, die mit dem Auto aus Frankreich oder Mitteleuropa anreisen, in Katalonien.
Die Balearen haben eine lange Tradition als Ziel für den Sommerurlaub und 18% der Urlauber besuchen Mallorca, Ibiza und Menorca - die überwiegende Zahl reist mit dem Flugzeug an.
Auch die Kanaren werden von 18% der Touristen besucht - wobei hier die Hochsaison in den Wintermonaten liegt. Viele Senioren verbringen hier einen Langzeiturlaub, um dem Winter zu Hause zu entgehen. Der Tourismus konzentriert sich vor allem auf Gran Canaria und Teneriffa, aber auch Lanzarote und Fuerteventura ziehen schon lange Touristen an, während die Inseln La Palma, Gomera und Hierro touristisch noch nicht so stark entwickelt sind. Fast alle Besucher kommen per Flugzeug.
Mit 13% der Besucher folgt Andalusien auf dem vierten Platz. Auch hier stehen die Strände im Mittelpunkt (Costa del Sol und Costa de la Luz).
9% entfallen auf die Comunidad Valenciana mit ihren langen Mittelmeerstränden (Costa Blanca, Costa del Azahar und Costa Calida). Die andalusischen Städte Sevilla, Cordoba, Granada, Malaga und Cadiz sind attraktive Ziele für Bildungsreisende.
Die Hauptstadt Madrid kommt auf 8% der Besucher - Kultur und Shopping sind hier die Interessen der Touristen.
Iberia ist die größte spanische Fluggesellschaft mit
ihrem Drehkreuz auf dem Flughafen
Madrid-Barajas MAD. Sie ist Mitglied
der Luftfahrtallianz oneworld und
zusammen mit British
Airways Teil der
Holding
IAG. Iberia ist Marktführer für Verbindungen
zwischen Europa und Lateinamerika und fliegt insgesamt über 100 Ziele in 43
Ländern an - die Langstreckenflüge starten in MAD. In
Deutschland werden FRA, MUC
und DUS angeflogen. Die Flotte besteht aus 75 Flugzeugen
von Airbus - das
Durchschnittsalter ist 8,9 Jahre.
In 2012 nahm die Billig-Airline Iberia Express den Betrieb auf und übernahm einige Kurz- und Mittelstrecken von der Muttergesellschaft - mittlerweile werden 14 spanische Destinationen und auch weitere Ziele in Europa angeflogen. Ihre Flotte besteht aus 15 Airbus-Maschinen. Der Franchise-Partner Air Nostrum führt die Flüge der Marke Iberia Regional durch - die Flotte besteht vor allem aus Maschinen von Bombardier CRJ.
Die
erst 2004 gegründete katalanische Billig-Airline
Vueling gehört seit 2012/2013 wie
die Iberia zur IAG. Sie hat ihr
Hauptquartier in Barcelona und ist zur Zeit die zweitgrößte
spanische Airline. Ihre Flugzeuge hat sie auf 8 spanischen und 6
außerspanischen Basen stationiert und fliegt von dort etwa 100 Ziele vor
allem in Europa an, darunter auch viele Flughäfen in Deutschland. Die Flotte
besteht aus 73 Kurzstreckenjets von Airbus.
Air
Europa ist die drittgrößte spanische Fluggesellschaft mit Sitz und Basis
auf Mallorca und ist
seit 2010 Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam.
Die Airline fliegt vor allem Städte- und Urlaubsziele in Europa an, aber
auch Destiantionen in Lateinamerika und den USA. In Deutschland werden
FRA und MUC angeflogen. Ihre Flotte
besteht aus 47 Flugzeuten von Boeing, Airbus und Embraer und hat ein
Durchschnittsalter von 7,5 Jahren.
Lufthansa /
germanwings fliegt
folgende Ziele an: MAD, BCN, VLC, AGP, XRY, PMI, IBZ, LPA, TFS, FUE.
Durch die Insolvenz der
Spanair Anfang 2012, die auch Mitglied der
Star Alliance war, fehlt der
Lufthansa ein Codesharing-Partner in Spanien.
Air Berlin hat ein Drehkreuz in PMI
(Mallorca) und bedient von dort zahlreiche spanische Destinationen, darunter
auch
SCQ.
TUIfly und
Condor fliegen zu zahlreichen
Zielen in den Urlaubsregionen.
Ryanair fliegt viele
kleinere spanische Flughäfen an, darunter auch SCQ (von
Hahn).
easyJet verbindet
eine ganze Reihe von spanischen Flughäfen, darunter auch SCQ, mit Europa.
Fast
alle spanischen Flughäfen werden vom Staatsunternehmen
AENA betrieben. Die größten Flughäfen nach Passagieren sind:
Madrid MAD (45,2 Mio)
- Barcelona BCN (35,1 Mio) -
Mallorca PMI (22,7 Mio)
Tenerife TFS + TFN (12,7) -
Malaga AGP (12,6 Mio) - Gran
Canaria LPA (10 Mio)
Beim Cargo-Aufkommen steht Zaragoza ZAZ an dritter Stelle
hinter MAD und BCN.
Spanien
hat ein Autobahnnetz von 16.300 km. Es wird zwischen
Autopistas und Autovias unterschieden. Autopistas
(ca, 3000 km) sind von privaten Firmen erstellte und
betriebene Autobahnen, die überwiegend mautpflichtig (peaje)
sind, während Autovias (ca. 7000 km) vom spanischen Staat oder von den
autonomen Gemeinschaften unterhalten werden und im allgemeinen mautfrei
sind. Der Standard der Autovias liegt manchmal unter dem der Autopistas.

RENFE
(Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles) ist die staatliche spanische
Eisenbahn, die 1941 aus zahlreichen verstaatlichten Privatbahnen entstand.
Ab 2005 übernahm die staatliche
Adif (Administrador de Infraestructuras Ferroviarias) das Schienennetz
und die Bahnhöfe. Der Zugverkehr wird jetzt von der ebenfalls staatlichen
Renfe
Operadora betrieben. Das Streckennetz besteht aus ca. 11.600 km
auf der traditionellen Breitspur. Dazu kommen ca. 2.600 km
Hochgeschwindigkeitsstrecke auf der europäischen Normalspur - das ist das
größte Netz dieser Art in Europa. Trotz der Finanzkrise wird der Ausbau des
Netzes vorangetrieben.
| Iberische Breitspur | Normalspur | Meterspur |
| 1668 mm | 1435 mm | 1000 mm |
Unter dem Namen Renfe Cercanias werden in 12 Ballungsgebieten S-Bahn-Systeme betrieben.
Die ehemalige FEVE (Ferrocarriles de Vía Estrecha) hatte etwa 1200 km Strecke in Meterspur - vor allem in Nordspanien. Die Hauptstrecke verläuft entlang der Nordküste Spaniens von Bilbao über Santander und Oviedo nach Ferrol. Anfang 2013 wurde sie aufgrund staatlicher Sparmaßnahmen in die RENFE eingegliedert - die Adif übernahm ebenfalls das Schienennetz und die Bahnhöfe.
Der Transcantabrico ist ein dem Orient-Express nachempfundener Luxuszug, der auf der nordspanischen Schmalspur verkehrt. Es gibt zwei Routen: der Classico verkehrt zwischen San Sebastian / Bilbao und Ferrol / Santiago de Compostela und der Gran Lujo zwischen Leon über Bilbao nach Ferrol / Santiago de Compostela.
Als
Land mit einer derartig langen Küstenlinie und den vielen Inseln
spielt die Seefahrt natürlich eine große Rolle.
Die wichtigsten Häfen sind:
Algeciras - Barcelona - Valencia
- Tarragona - Cartagena - Castellon
- Malaga -
Huelva,
Bilbao - Gijon -
Vigo - A Coruna - Ferrol
-
Mallorca - Las Palmas - Santa Cruz de Tenerife
- Los Cristianos
Algeciras ist der fünftgrößte europäische Cargo-Hafen, Valencia belegt Platz 13
- es folgen Barcelona, Bilbao und Tarragona.
Der wichtigste Fischerei-Hafen ist Vigo.
Die meisten Passagiere benutzen die Häfen von Mallorca,
Algeciras, Cadiz und Los Criustianos.
Die wichtigsten Häfen für Kreuzfahrten sind Santa Cruz de
Tenerife, Barcelona, Mallorca, und Malaga
Zahlreiche Linien bieten Fähr-Verbindungen zu den Inseln
und nach Nordafrika an:
Die Balearen werden von Fähren aus Barcelona und Valencia
angelaufen - außerdem Verbindungen zwischen den Inseln
Die Kanaren werden von Cádiz aus bedient - dazu noch
Verbindungen zwischen den Inseln
Nordafrika (Ceuta und Melilla, Tanger, Nador, Oran) wird
von Fähren aus Algeciras, Tarifa, Malaga, Almeria-Motril und Gibraltar
angelaufen
Darüberhinaus sind vor allem die Marinas an der Mittelmeerküste und auf den Balearen bei Seglern und Yachten sehr beliebt.
|
Die Website www.rtve.es bietet einen umfassenden Service u.a mit Livestreams und Mediathek (A la carta).
Auch einige andere autonomen Gemeinschaften betreiben regionale Sender. In Spanien gibt es natürlich auch eine ganze Reihe von Privaten Sendern wie DIGITAL+ (Canal+), antena3 (RTL), cuatro, Telecinco und laSexta. |
Tiempo de hoy ist ein wöchentlich erscheinendes Nachrichtenmaganzin. ¡Hola! ist eine populäre wöchentlich erscheinende "revista del corazon". Marca ist die Sportzeitung mit der höchsten Auflage (ca. 250.000) und erscheint täglich mit vielen Regionalausgaben. Der Schwerpunkt der Berichte liegt auf dem Fußball. Marca hat auch einen eigenen Radio-und Fernsehsender. Die ebenfalls täglich erscheinende AS ist die zweitgrößte Sportzeitung des Landes. La Voz de Galicia ist die am meisten gelesene Tageszeitung in Galicien (Auflage ca. 96.000). Sie erscheint in spanischer Sprache mit einem Kulturteil in galicischer Sprache. |
| Fußball (Fútbol) | Basketball (Baloncesto) | Handball (Balonmano) | Olympa 92 in Barcelona | ||
Fußball
ist in -Spanien der beliebteste Breiten- und Publikumssport. Die Primera
División ist die höchste spanische Liga. Sie wird von der LFP
betrieben und trägt seit 2008 den Sponsornamen „Liga BBVA“.
Umgangssprachlich wird die Primera División auch „La Liga“
genannt. Seit 1929 haben
Real Madrid
32 mal und der
FC Barcelona 22 mal die Meisterschaft gewonnen. Nur selten
gelingt es anderen Manschaften wie Atletico Madrid, FC Valencia oder
Athletic Bilbao sich vor diesen dominierenden Teams zu platziern.
Die Champions League wurde von Real Madrid 9 mal und vom FC Barcelona 4 mal gewonnen. Nach der derzeitigen UEFA-Fünfjahreswertung haben spanische Vereine in den letzten fünf Jahren die besten Ergebnisse in den europäischen Wettbewerben erzielt.
Trotz der Erfolge der spanischen Clubs konnte die Nationalmannschaft lange keine Erfolge bei EM oder WM erzielen. Das änderte sich erst 2008 mit dem Gewinn der Europameisterschaft, 2010 wurde man in Südafrika Weltmeister und 2012 erneut Europameister. in der FIFA-Weltrangliste steht Spanien an erster Stelle gefolgt von Deutschland. Schon lange zog es viele internationale Stars aus Europa und Südamerika zu den reichen spanischen Clubs, aber seit einigen Jahren speielen auch einige spanische Stars im euroäischen Ausland, vor allem in England. Im Jahre 1982 fand die Weltmeisterschaft in 14 Städten in Spanien statt. Der Gastgeber schied bereits in der 2. Runde aus - Weltmeister wurde Italien im Finale gegen Deutschland. Das Stadion Camp Nou des FC Barcelona fasst 99.000 Zuschauer und ist damit das größte Fußballstadion Europas. Das Stadion Santiago Bernabéu gehört Real Madrid unf fasst 81.000 Zuschauer. Außer den Spielen der Clubs finden in diesen beiden herausragenden Stadien immer wieder bedeutende internationale Spiele statt. |
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Auch
im Handball gehört Spanien seit vielen Jahren zu den führenden
Nationen. Die Nationalmannschaft wurde 2005 und
2013 Weltmeister und errang bei der Olympiade
2008 die Bronzemedaille. Die höchste spanische
Spielklasse ist die
Liga ASOBAL - der beste Club ist der
FC Barcelona und früher der inzwischen aufgelöste
BM Atletico Madrid (ehemals BM Ciudad
Real), die auch in der
EHF Champions League schon viele
Titel gewannen. |
Im Jahre 1992 fanden in der katalanischen Hauptstadt Barcelona die Olympischen Sommerspiele statt. Das Motto der Spiele war "Amics per sempre" (Freunde für immer). Auf dem Montjuic entstand der Olympiapark mit dem Olympiastadion, dem spektakulären Freiluft-Schwimmstadion und mehreren Sporthallen. Der Parc de Mar mit dem olympischen Dorf war ein weiterer Schwerpunkt der Spiele. Er entstand auf einem alten Industriegebiet und hat das Bild der Stadt nachhaltig verbessert, genauso wie die zahlreichen Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur. Es waren seit 1968 die ersten Spiele, die von keinem Land boykottiert wurden. Nach der Wiedervereinigung starteten auch die Sportler der ehemaligen DDR für das deutsche Team. Die Nachfolgestaaten der 1991 aufgelösten Sowjetunion starteten unter der Bezeichnung GUS und stellten die erfolgreichste Mannschaft. Deutschland nahm den dritten Platz ein und Spanien wurde sechster. Unvergessen ist die von Montserrat Caballé und Freddie Mercury gesungene Hymne Barcelona., Kaum eine andere olympische Gastgeberstadt hat so sehr von der Ausrichtung der Spiele profitiert wie Barcelona. |
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| Radsport (Ciclismo) | Motorsport (Deportes de motor) | ||||
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Die Vuelta a España ist mit der Tour de France und dem Giro d'Italia eine der drei großen Rundfahrten. Trotz der Populariät des Radsports spielt das Fahrrad als städtisches Verkehrsmittel keine große Rolle - es gibt nicht viele Radwege. |
Seit den
70er-Jahren hat Spanien immer wieder hervorragende
Motorradfahrer hervorgebracht - so haben seitdem16 Fahrer
insgesamt 41 WM-Titel gewonnen. Der bekannteste spanische Hersteller
von Motorrädern war
Derbi, der unzählige Grand Prix und WM-Titel gewann. Carlos Sainz konnte auf Toyota 1990 und 1992 die Rallye-WM erringen - später fuhr er dann für verschiedene andere Marken und war bis 2004 immer in der Sptze der WM-Wertung - er nahm auch mehrfach an der Rallye Dakar teil. Die Formel 1 fand wenig Interesse bis Fernando Alonso 2005 und 2006 die Fahrer-WM auf Renault gewinnen konnte. Seit 2010 fährt für Ferrari und wurde 2010, 2012 und 2013 er jeweils Zweiter hinter Sebastian Vettel. |
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| Hockey - Rollhockey | Leichtathletik (Atletismo) | ||||
| Katalanische Mannschaften... | Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. | ||||
| Tennis (Tenis) | Segeln (Vela) | ||||
| Der wichtigste Individualsport in Spannien ist Tennis. Seit vielen Jahren dominieren spanische Spieler die Sandplatzturniere in aller Welt. | Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. | ||||
| Golf | Wintersport - Ski | ||||
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| Stierkampf | Pelota |
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Spanien hat eine riesige Zahl von Museen. An dieser Stelle will ich nur auf die drei wichtigsten Museen in Madrid hinweisen.
| Museo del Prado | Museo Reina Sofía | Museo Thyssen-Bornemisza |
| Das Museo del Prado ist mit seinen etwa 3.000 Gemälden eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Es zählte rund 2,9 Millionen Besucher im Jahr 2011. Neben der weltweit besten Sammlung spanischer Maler werden unter anderem auch holländische Meister und einige Werke von Botticelli, Caravaggio, und Rembrandt gezeigt. | Das Museo Reina Sofia wurde erst 1992 eingeweiht. Mit seiner Sammlung der spanischen Kunst des 20. Jahrhunderts ergänzt es die berühmte Sammlung des Prado. Neben der Kunstausstellung gibt es eine Bibliothek mit ca. 40.000 Bänden. | Das Museo Thyssen-Bornemisza ist ein Kunstmuseum in dem Gemälde ausgestellt werden, die von Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon, seiner Frau und seinem Vater zusammengetragen worden sind. Das Museum wurde 1992 eröffnet. Der Hauptteil der Kunstsammlung wurde 1993 vom spanischen Staat erworben. |
| Pablo Picasso | pablo-ruiz-picasso.net | Salvador Dali | salvador-dali.org | Joan Miró | centremiro.com |
| Sein umfangreiches Gesamtwerk, dessen Gesamtzahl auf 50.000 geschätzt wird, umfasst Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Plastiken und Keramiken. Es ist geprägt durch eine große Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen. | Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt er zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts | gehört als Vertreter der Klassischen Moderne mit seinen fantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts |
| Francisco Goya | El Greco | Francisco de Zurbarán |
| war ein spanischer Maler und Grafiker des ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhunderts. | eigentlich Domínikos Theotokópoulos, war ein Maler griechischer Herkunft und Hauptmeister des spanischen Manierismus bzw. der ausklingenden Renaissance. | ist ein Maler, der mehr als Velázquez und Murillo das asketisch-religiöse Element des spanischen Volkes ausdrückt. |
| Juan de Colonia | Antoni Gaudí | César Manrique | Santiago Calatrava |
| war ein Baumeister derGotik. Über sein Leben außerhalb seiner Tätigkeit in Spanien (Burgos) ist kaum etwas bekannt. | war ein spanischer Architekt und herausragender Vertreter der katalanischen Bewegung des Modernisme. | war ein spanischer Maler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer auf der Kanareninsel Lanzarote, der das Bild der Vulkaninsel entscheidend geprägt hat. | ist der bekannteste spanische Architekt der Gegenwart. und hat weltweit zahlreiche öffentliche Bauwerke, darunter viele Brücken und Bahnhöfe entworfen. |
| Joaquin Rodrigo | (1901-1000) | Paco de Lucia | Pau Casals |
| gilt als bedeutendester spanischer Komponist des 20. Jahrhunderts. Rodrigo, der im 3. Lebensjahr erblindete, entwickelte einen typischen Stil, der Neoklassizismus mit spanischer Folklore verband. Sein bekanntestes Werk ist das Concierto de Aranjuez, das zu den populärsten klassischen Musikstücken unserer Zeit zählt. Er erhielt ungezählte Ehrungen und wurde von König Juan Carlos in den Adelsstand erhoben. | war ein spanischer Gitarrist und galt als Großmeister der Flamenco-Gitarre.
Er pflegte den traditionellen Flamenco und bereicherte diesen um neue
Elemente, vor allem um Klassik und Jazz. Weitere große spanische Gitarristen sind Andrés Segovia. Narciso Yepes und Pepe Romero. |
wurde vor allem als Cellist weltberühmt, wirkte aber auch als Komponist und Dirigent. |
| Josep Carreras | Plácido Domingo | Julio Iglesias |
| Jose Carreras (*5.12.1946 in Barcelona) ist ein spanischer Tenor. Er wird zu den herausragendsten Opernsängern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezählt. Er gehörte neben Luciano Pavarotti und Plácido Domingo zu den berühmten Drei Tenören. Er hat immer zum Ausdruck gebracht, dass er sich vor allem als Katalane fühlt. | Plácido Domingo (*21.1.1941 in Madrid) ist ein weltbekannter spanischer Opernsänger (Tenor und später Bariton) und Dirigent. Er gehörte neben José Carreras und Luciano Pavarotti zu den Drei Tenören. Er gilt als einer der vielseitigsten Tenöre und hat über 130 verschiedene Rollen gesungen. | Julio Iglesias (*23.9.1943 in Madrid), dessen Vater aus Galicien stammt, ist ein spanischer Sänger und ehemaliger Fußballspieler bei Real Madrid. In den fast 40 Jahren seiner Karriere gab Iglesias mehr als 5000 Konzerte und verkaufte über 300 Mio. Tonträger in mehr Ländern als irgendein anderer Sänger - er erhielt 2600 goldene und Platin- Schallplatten. Er singt in 14 Sprachen, darunter auch Deutsch. |
| Teresa von Àvila (1515-1582) | Ramon Llull (1232-1316) | Jesuiten |
| war Karmelitin sowie Mystikerin. Sie gründete mehrere Klöster (Orden de Nuestra Señora del Monte Carmelo) unter der von ihr erneuerten Ordensregel, dem Teresianischen Karmel. In der katholischen Kirche wird sie als Heilige und Kirchenlehrerin verehrt. | war ein mallorquinischer Philosoph, Logiker und Theologe. Er war durch die christliche, jüdische und islamische Kultur beeinflusst. Als Missionar war er im gesamten Mittelmeerraum tätig. Er gilt als Mitbegründer der katalanischen Literatur - das katalanische Kulturinstitut wurde nach ihm benannt. Seine Grabstätte befindet sich in der Basilika Sant Francesc in Palma. | Ignacio de
Loyola (1491-1556)war der wichtigste Mitbegründer und Gestalter der später auch
als Jesuitenorden bezeichneten Gesellschaft
Jesu (lat.: Societas Jesu, SJ). Francisco de Xavier (1506-1552)Franz Xaver war einer der Wegbereiter christlicher Mission in Asien und Mitbegründer der Gesellschaft Jesu. |
| Bartolomé de Las Casas (1485-1566) | Rodrigo Borgia (1431-1503) | Domingo de Guzmán (1170-1221) |
| war ein Mitglied des Dominikanerordens und als Bischof in den spanischen Kolonien in Amerika tätig. Bekannt wurde er durch seinen Einsatz für die Rechte der Indios und seine detaillierten Aufzeichnungen über die frühen Jahre der spanischen Conquista, deren Augenzeuge er war. | war von 1492 bis 1503 Papst Alexander VI. Er war nicht nur einer der schillerndsten Päpste, sondern auch ein Renaissancefürst und Machtpolitiker. | Der aus Altkastilien stammende heilige Dominikus war der Gründer des Dominikanerordens. Er wird in der katholischen und anglikanischen Kirche als Heiliger verehrt. |
| Cantar de Mio Cid | Miguel de Cervantes | Calderon de la Barca |
| ist ein Epos eines unbekannten Verfassers und eines der frühesten Werke der spanischen Literatur. Es erzählt von Leben und Taten eines vorbildlichen Ritters und wurde inspiriert vom Leben des kastilischen Adligen Rodrigo Díaz de Vivar, genannt El Cid. | war ein spanischer Schriftsteller. Der Autor des Don Quijote gilt als Spaniens Nationaldichter. | |
| Miguel de Unamuno | Salvador de Madariaga | Carlos Ruiz Zafón |
| war ein spanischer Philosoph und Schriftsteller | war ein nationalliberaler spanischer Diplomat und Schriftsteller. |
| Luis Buñuel | Carlos Saura | Pedro Almodóvar |
| zählt zu den wichtigsten Filmregisseuren des 20. Jahrhunderts. | ist ein spanischer Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. |